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Umstieg
Die Hundeschule ohne Excel verwalten
Excel, Papierkarten und Nachrichten reichen für den Anfang. Mit jeder weiteren Gruppe wird daraus Büroarbeit. Hier siehst du, wo die Zeit hingeht – und rechnest mit deinen eigenen Zahlen nach, ob sich eine Software lohnt.
- Rechner mit offengelegten Annahmen
- Bestandskunden per CSV übernehmen
- Zehnerkarten werden zu Guthaben
Wo die Zeit hingeht
Listen, die nie aktuell sind
Teilnehmerlisten, Zehnerkarten und Kontostände liegen in verschiedenen Dateien oder auf Papier. Wer hat noch Stunden übrig? Das kostet jedes Mal Suchen.
Absprachen per Nachricht
Anmeldung, Absage, Nachrücken von der Warteliste – jede Änderung ist eine Nachricht, die du beantworten und irgendwo eintragen musst.
Abrechnung im Nachhinein
Stunden werden erst nach dem Training abgerechnet, Zahlungen müssen nachverfolgt werden. Offene Beträge fallen oft erst Wochen später auf.
Lohnt sich das für dich?
Trag deine eigenen Zahlen ein. Das Ergebnis ist eine Spanne, weil niemand vorher genau weiß, wie viel Zeit wegfällt.
Anmeldungen, Terminabsprachen, Nachrichten, Abrechnung, Listen pflegen
Was du in dieser Zeit sonst verdienen würdest, z. B. mit Training
Anteil am Umsatz, der offen bleibt oder abgeschrieben wird
Ergebnis als Spanne
3.840 € bis 7.540 € pro Jahr
- Weniger Büroarbeit
- 7–13 Std. im Monat
- Wert dieser Zeit
- 3.120 €–6.240 € im Jahr
- Weniger Zahlungsausfälle
- 720 €–1.300 € im Jahr
- Software
- −0 € im Jahr
So wird gerechnet – das sind Annahmen, keine Messwerte:
Zeit: Büroarbeit × 52 Wochen × 25–50 %, weil Selbstbuchung, automatische Abrechnung und Erinnerungen einen Teil der Absprachen ersetzen. Ein Rest bleibt immer.
Ausfälle: Umsatz × 12 × dein Anteil × 50–90 %, weil Kurse per Guthaben im Voraus bezahlt werden.
Nicht eingerechnet: Einarbeitung in den ersten Wochen und Gebühren für Online-Zahlungen.
Der Umstieg in vier Schritten
- 1
Kundenliste einlesen
CSV-Vorlage herunterladen, aus Excel befüllen, hochladen. Hunde, Level und offene Zehnerkarten kommen mit.
- 2
Kurse und Termine anlegen
Wiederkehrende Gruppen einmal anlegen, Plätze und Warteliste festlegen.
- 3
Einladungen verschicken
Wenn alles steht, bekommt deine Kundschaft den Zugang zur App mit deinem Logo – gesammelt, zu einem Zeitpunkt deiner Wahl.
- 4
Parallel auslaufen lassen
Die alte Liste brauchst du nur noch zum Nachschlagen. Neue Buchungen und Aufladungen laufen über PfotenCard.
Häufige Fragen
- Ab wann lohnt sich eine Software statt Excel für die Hundeschule?
- Meist dann, wenn Anmeldungen, Terminabsprachen und Abrechnung mehrere Stunden pro Woche kosten oder regelmäßig Stunden nicht bezahlt werden. Der Rechner auf dieser Seite zeigt eine Spanne für deine eigenen Zahlen – mit offengelegten Annahmen.
- Kann ich meine Kundenliste aus Excel übernehmen?
- Ja. PfotenCard liest Kundinnen, Kunden und Hunde per CSV-Vorlage ein, auch mit Level und vorhandenem Guthaben. Einladungen verschickst du gesammelt, wenn du bereit bist.
- Was passiert mit den Zehnerkarten meiner Kunden?
- Offene Karten werden als Guthaben übernommen. Ab dann bucht und bezahlt die Kundschaft über das Guthabenkonto; abgerechnet wird nach dem Termin mit einem Klick oder – je nach Tarif – automatisch.
- Muss ich WhatsApp aufgeben?
- Nein. Viele Schulen nutzen weiter WhatsApp für den persönlichen Kontakt. Anmeldungen, Absagen und Wartelisten laufen aber über die App – dadurch entfallen die meisten Rückfragen.
Weniger Listen, mehr Training
Kunden, Hunde, Termine und Guthaben an einem Ort – mit eigener Kunden-App. Starte kostenlos im Free-Tarif.